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  1. Ich habe meinen Ärzten geholfen, eine Zyste zu diagnostizieren, weil ich wusste, dass ich keinen Eisprung hatte

    Ich habe meinen Ärzten geholfen, eine Zyste zu diagnostizieren, weil ich wusste, dass ich keinen Eisprung hatte

    Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen in den USA – und auf der ganzen Welt – aus verschiedenen Gründen immer länger mit dem Kinderkriegen warten, u. a. weil sie vorher Geld sparen wollen, um eine höhere Ausbildung zu absolvieren.. Doch was bedeutet das auf persönlicher Ebene? Für eine Frau – Stephanie, die 37 Jahre ist und in North Carolina lebt – bedeutete es, ihre Fruchtbarkeit schnell zu verstehen und sich über ihren Eisprungzyklus zu informieren.

    Nachdem sie in ihren 20ern immer wieder Medikamente zur Empfängnisverhütung einnahm und diese dann oftmals wieder absetze, wurde bei Stephanie Mitte 20 ein polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) diagnostiziert. Während ihrer jährlichen gynäkologischen Untersuchung fand ihr Arzt oft Zysten an ihren Eierstöcken. Um die Symptome ihres PCOS zu kontrollieren und die Bildung von Zysten zu verhindern, wurde Stephanie eine hormonarme Antibabypille verschrieben.

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