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Geschichten aus dem wirklichen Leben von OvuSense-Benutzern und wichtige Informationen von Fruchtbarkeitsexperten

  1. Ich habe meinen Ärzten geholfen, eine Zyste zu diagnostizieren, weil ich wusste, dass ich keinen Eisprung hatte

    Ich habe meinen Ärzten geholfen, eine Zyste zu diagnostizieren, weil ich wusste, dass ich keinen Eisprung hatte

    Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen in den USA – und auf der ganzen Welt – aus verschiedenen Gründen immer länger mit dem Kinderkriegen warten, u. a. weil sie vorher Geld sparen wollen, um eine höhere Ausbildung zu absolvieren.. Doch was bedeutet das auf persönlicher Ebene? Für eine Frau – Stephanie, die 37 Jahre ist und in North Carolina lebt – bedeutete es, ihre Fruchtbarkeit schnell zu verstehen und sich über ihren Eisprungzyklus zu informieren.

    Nachdem sie in ihren 20ern immer wieder Medikamente zur Empfängnisverhütung einnahm und diese dann oftmals wieder absetze, wurde bei Stephanie Mitte 20 ein polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) diagnostiziert. Während ihrer jährlichen gynäkologischen Untersuchung fand ihr Arzt oft Zysten an ihren Eierstöcken. Um die Symptome ihres PCOS zu kontrollieren und die Bildung von Zysten zu verhindern, wurde Stephanie eine hormonarme Antibabypille verschrieben.

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  2. Einen Traum ergründen: auf natürliche Weise schwanger werden trotz PCOS

    Einen Traum ergründen: auf natürliche Weise schwanger werden trotz PCOS

    Schon in jungen Jahren glaubte Lana aus Goodland, Kansas, zu wissen, wie sie ihre Familie gründen wollte: durch Adoption. Sie hatte seit ihrer Jugend mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom  (PCOS) zu kämpfen, einer hormonellen Störung, die das Reproduktionssystem einer Frau beeinträchtigt. Sie und ihr Mann Andy freuten sich auf die Zukunft und waren von der Vorstellung, Eltern zu werden, sehr begeistert.

    Im September 2017, im Alter von 36 Jahren, war Lana überrascht und aufgeregt, als sie herausfand, dass sie schwanger war - etwas, das in ihren 20ern und frühen 30ern eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit zu sein schien. Aufgrund ihres PCOS und ihres Alters wurde Lana in die Kategorie der Risikoschwangerschaften eingestuft, was bedeutete, dass sie sich häufigen Arztterminen und Ultraschalluntersuchungen unterziehen musste, um sicherzustellen, dass die Schwangerschaft reibungslos voranschreitet.

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  3. So verlängerst Du Deine Lutealphase auf natürliche Weise

    So verlängerst Du Deine Lutealphase auf natürliche Weise

    Während Du versuchst, schwanger zu werden, ist es sehr wahrscheinlich, dass Du Deine Lutealphase besser verstehen möchtest. Dies ist sehr sinnvoll, da die Lutealphase ein wichtiger Teil des Menstruationszyklus ist. Während dieser Phase erfolgt die Befruchtung und die Einnistung des Embryos. Es ist wichtig, dass die Hormone ausbalanciert sind, um eine ausreichend lange Lutealphase zu ermöglichen.

    Wenn Deine Lutealphase zu kurz ist (weniger als 9 Tage), kann dies zu Komplikationen beim Versuch der Empfängnis führen. Die gute Nachricht ist, dass es viele Dinge gibt, die Du tun kannst, um Deine Lutealphase zu erhöhen.

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